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Jonna Sundling jubelt im Sprint von Lahti. © APA/afp / EMMI KORHONEN

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Jonna Sundling jubelt im Sprint von Lahti. © APA/afp / EMMI KORHONEN

Sprint-Doppelsiege für Schweden und Norwegen

Die schwedischen Langläuferinnen stellten am Samstag einmal mehr ihre Stärke unter Beweis: Zwei ihrer vier Athletinnen im Sprint-Finale schafften es aufs Podium.

Jonna Sundling ging von Beginn an ein hohes Tempo und gewann abeim Weltcup in Lahti das Sprint-Finale vor ihrer Rivalin und Landsfrau Linn Svahn. Coletta Rydzek aus Deutschland sicherte sich Bronze und verhinderte damit einen schwedischen Dreifachsieg, während Johanna Hagström und Moa Ilar die Plätze vier und fünf belegten.


Sundling, die bereits in der Qualifikation die Schnellste gewesen war, startete sehr schnell und führte drei der vier Schwedinnen an der Spitze des Feldes. Das hohe Tempo zog das Feld rasch auseinander. Svahn versuchte zwar, die Lücke zu schließen, doch Sundling konnte sie auf der Zielgeraden erneut vergrößern. Iris de Martin Pinter avancierte durch ihren Halbfinaleinzug übrigens zur besten Azzurra im Feld, dort landete sie in ihrem Heat aber auf Rang fünf.

Klæbo triumphiert, Hellweger zurückversetzt

Bei den Männern ist Johannes Hoesflot Klaebo einmal mehr eine Klasse für sich. Der sechsfache Gold-Champion der Olympischen Winterspiele in Tesero war auch im Weltcup-Sprint in Lahti nicht zu bezwingen. Klaebo siegte vor Landsmann Lars Heggen und dem Franzosen Jules Chappaz.

Der Südtiroler Michael Hellweger schaffte derweil zunächst den Sprung ins Halbfinale. Der Sarner wurde aber aufgrund eines grenzwertigen Überholmanövers im Viertelfinale auf den letzten Platz zurückversetzt.

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