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Ein ehemaliger Langläufer trauert um seinen Sohn. © AFP / SVEN NACKSTRAND

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Ein ehemaliger Langläufer trauert um seinen Sohn. © AFP / SVEN NACKSTRAND

Tiefe Trauer in Italien: Langlauf-Held verliert Sohn (14)

Große Bestürzung im italienischen Wintersport: Ein einstiger Langlauf-Held trauert um seinen Sohn, der mit 14 Jahren gestorben ist.

Es ist eine schreckliche Nachricht, die Italiens Wintersportfamilie trifft. Am Dienstagabend wurde bekannt, dass der ehemalige Langläufer Valerio Checchi seinen Sohn verloren hat. Der 14-jährige Filippo ist an den Folgen einer unheilbaren Krankheit gestorben.


Italiens Wintersportverband FISI verbreitete die Nachricht und trauert mit seinem ehemaligen Athleten. „Präsident Flavio Roda und der Verband sprechen Valerio, seiner Ehefrau Francesca und seiner Tochter Beatrice ihr tief empfundenes Beileid aus“, heißt es in der Pressemitteilung. Sohn Filippo war ein fußballbegeisterter junger Bub, der für den Klub Nuova Tor Tre Teste (in der Nähe von Rom) spielte. „Deine Kraft, dein Lächeln werden für immer bei uns bleiben“, schrieb der Verein auf Instagram.



Valerio Checchi war früher ein erfolgreicher Langläufer in Italien. Er nahm an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teil und lief im Weltcup zehn Mal auf das Podest. 2006 (mit der Staffel im Fleimstal) und 2008 (im 15-Kilometer-Einzel von Canmore) gelangen ihm seine beiden Siege in der höchsten Langlauf-Rennserie.

Im Februar 2014 bestritt Checchi sein letztes internationales Rennen, anschließend arbeitete er in seiner Heimat im Latium als Trainer. Nun wird der ehemalige Langlauf-Held von einem schrecklichen Schicksalsschlag getroffen.

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