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Auf Social Media postete die junge Norwegerin einen Beitrag aus dem Krankenhaus. © instagram/Kari Øyre Slind

Top-Skilangläuferin stürzt beim Klettern 9 Meter in die Tiefe

Die norwegische Langläuferin Kari Øyre Slind hat sich bei einem aufsehenerregenden Freizeitunfall verletzt.

Zum Unfall kam es kürzlich im Kletterzentrum im norwegischen Oppdal. Skilangläuferin Kari Øyre Slind, die bei der Tour de Ski 2018/2019 den 9. Gesamtrang holte und als Juniorin 2010 und 2011 WM-Gold mit Norwegens Staffel geholt hatte, zog sich dabei diverse Verletzungen zu.


Wie sie selbst erklärte, habe die 29-Jährige die Sicherung vergessen. Als sie einen Griff verfehlte und mit dem Fuß abrutschte, fiel sie rund 9 Meter in die Tiefe und prallte auf den harten Boden auf. Dabei hatte sie noch Glück im Unglück und verletzte sich nicht schwer. Unter anderem zog sie sich einen Knöchelbruch zu brach sich einige Rippen. Die kleineren Brücke seien kurz vor der Heilung, Slind nutze derzeit noch Krücken. Demnächst steht noch eine Reha auf dem Programm. Im September sind weitere Untersuchungen geplant.

„Ich hatte unglaubliches Glück, ich kenne mehrere Leute, die sich bei solchen Unfällen ihre Hüften gebrochen oder noch schlimmere Verletzungen erlitten haben“, sagte sie. Wann die Langläuferin wieder völlig fit ist, steht derzeit nicht fest. Die Verletzungen dürften durchaus Auswirkungen auf ihre kommende Saison haben – eine reguläre Vorbereitung ist so jedenfalls wohl nicht mehr möglich. „Ich kann nur das Beste hoffen“, betonte sie.

Auf Social Media postete die junge Norwegerin vor 5 Tagen Aufnahmen aus dem Krankenhaus und schrieb: „Fallen fühlt sich an wie fliegen, bis du auf dem Boden aufschlägst“.


Schlagwörter: Wintersport

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