
Johannes Høsflot Klæbo war wieder einmal eine Klasse für sich. © ANSA / ANDREA SOLERO
Vor dem Finale: Tour de Ski so gut wie entschieden
Nach jener in Toblach stand die vorletzte Etappe der Tour de Ski auf dem Programm: ein Klassik-Sprint im Fleimstal auf den Olympialoipen im Februar. Dabei zeigte einmal mehr Johannes Høsflot Klæbo auf.
03. Januar 2026
Von: dl
Im Endlauf ließ der Norweger der bereits angeschlagenen Konkurrenz keine Chance, setzte sich früh ab und siegte überlegen. Damit feierte Klæbo seinen 62. Weltcupsieg im Sprint sowie seinen insgesamt 104. Erfolg im Weltcup. Im Ziel betrug sein Vorsprung mehr als drei Sekunden auf den Franzosen Jules Chappaz und den Schweden Anton Grahn.
Besonders beeindruckend ist Klæbos Ausgangsposition vor der abschließenden Prüfung der Tour: Mit einem Vorsprung von 1:45 Minuten geht er am Sonntag ab 11.30 Uhr auf die 10-Kilometer-Strecke hoch auf die Alpe Cermis. Bester Azzurro wurde am Samstag Federico Pellegrino als Zehnter, der damit weiterhin Chancen auf den einen Podestplatz in der Tour-Gesamtwertung hat. Auch Simone Mocellini (11.) und Elia Barp (12.) schafften am Samstag auf der Heim-Strecke den Aufstieg ins Halbfinale.
Premierensieg bei den Damen
Bei den Damen sorgte Jasmi Joensuu für eine Premiere: Die Finnin gewann den Klassik-Sprint und feierte damit ihren ersten Weltcupsieg. Die weiteren Podestplätze belegten Nadine Fähndrich aus der Schweiz und die Schwedin Johanna Hagström. Beste Italienerin war Iris Pinter De Martin auf Rang zwölf. Die Gesamtführende der Tour, Jessie Diggins, verpasste den Finaleinzug knapp und wurde Siebte, geht jedoch mit einem beruhigenden Vorsprung von 1:19 Minuten auf Joensuu in den finalen Anstieg zur Alpe Cermis (Start am Sonntag um 15.30 Uhr).Profil bearbeiten
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