Wintersport

Vereweigt im „Tal der Champions“: Dorothea Wierer. © Manuel Kottersteger

Medaillengewinner verewigen sich im „Tal der Champions“

Elf Olympia- und WM-Medaillengewinner aus der Gemeinde Rasen Antholz versammelten sich am Dienstagabend im Hotel Garberhof in Niederrasen. Zusammen bringen es die ehemaligen und aktiven Spitzensportler auf 15 Olympiamedaillen und 46 WM-Medaillen.

Im Vorfeld des Biathlon-Weltcups in Antholz am kommenden Wochenende trafen sich die Sportgrößen aus der Gemeinde Rasen/Antholz zur feierlichen Einweihung des „Tales der Champions“. Der Zugang zum Fitnessbereich im Dolomit Family Hotel Garberhof wurde zum 10-jährigen Jubiläum des Hotels umgestaltet und den Olympia- und WM-Medaillengewinnern gewidmet.

Rund 40 Jahre Spitzensport waren anwesend: Christian Oberstolz (Kunstbahnrodeln), Thomas Prugger (Snowboard), Roel Paulissen (Mountainbike), Wilfried Pallhuber (Biathlon), Hubert Pallhuber (Mountainbike), Johann Passler (Biathlon), Gerhard Plankensteiner (Kunstbahnrodeln), Gottlieb Taschler (Biathlon), Dominik Windisch (Biathlon), Dorothea Wierer (Biathlon), sowie Andreas Zingerele (Biathlon). Auch der unvergessenen Hubert Leitgeb (Biathlon) fand seinen Platz im neu gestalteten „Tal der Champions“.

Dominik Windisch setzt seine Unterschrift im „Tal der Champions“. © Manuel Kottersteger


„Auch die Strecke im Biathlonzentrum Antholz wurde umgestaltet und ist in diesem Jahr neu. Es sind sehr anspruchsvolle, neue Abschnitte. Für uns Biathleten wird es dadurch zwar nicht einfacher, aber für das Publikum sicher noch spannender“, so Dorothea Wierer vor dem Heimweltcup. Erstmals in ihrer Karriere läuft Wierer als Führende des Gesamtweltcups vor heimischem Publikum.

Auch ihr Teamkollege Dominik Windisch ist von der Neugestaltung der Loipe begeistert: „Das schaut extrem hart aus. Aber es ist ja zum Glück für alle gleich“. Windisch laboriert derzeit an seiner Form, vor allem beim Stehend-Schießen unterlaufen dem zweifachen Olympiamedaillengewinner von PyeongChang 2018 zu viele Fehler. „Das hatte ich früher auch schon mal. Derzeit bin ich ein bisschen am Rätseln, aber ich bin mir sicher, dass ich es wieder in den Griff bekomme“, zeigt sich Windisch optimistisch..

Autor: pm

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