
Johannes Lamparter war in Seefeld nicht zu schlagen. © ANSA / ANNA SZILAGYI
„So ein geiler Tag“: ÖSV-Doppelsieg in Seefeld
Österreichs nordische Kombinierer haben zum Auftakt des Seefeld-Triples einen Doppelsieg gelandet.
30. Januar 2026
Von: apa/am
Im Massenstartwettbewerb setzte sich am Freitag der Nordtiroler Lokalmatador Johannes Lamparter nach dem 10-km-Langlauf in der freien Technik und einem Sprung mit 0,5 Punkten vor Stefan Rettenegger durch. Dritter wurde 4,4 Zähler zurück der Norweger Andreas Skoglund.
„So ein geiler Tag in Seefeld“, jubelte der im Weltcup nun noch weiter voranliegende Lamparter nach seinem Satz auf 105 Meter im ORF-Interview. Als Fünfter des Langlaufs hatte er sich in eine gute Position gebracht. „Es ist so etwas Spezielles, vor Heimpublikum am Start zu stehen und die österreichische Bundeshymne zu hören. Ich habe gewusst, es braucht im Massenstart einen richtig guten Sprung. Es ist ein richtig cooler Tag. Gemeinsam mit Steff auf dem Podest zu stehen, das taugt mir besonders.“
Samuel Costa holte als bester Azzurro Rang 23. © APA / BARBARA GINDL
Der Wolkensteiner Samuel Costa landete als bester Azzurro mit einem Sprung von 95,5 Metern und insgesamt 100,3 Punkten auf Platz 23, nachdem er die 10 Kilometer in der Loipe auf Platz 20 beendet hatte. Aaron Kostner aus St. Ulrich beendete das Rennen auf Rang 31 (94,4 Punkte).
Bei den Damen feierte die US-Amerikanerin Alexa Brabec ihren ersten Weltcupsieg vor Slowenin Ema Volavsek und der Norwegerin Ida Marie Hagen. Daniela Dejori (St. Christina in Gröden) landete auf Platz 28.
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