Wintersport

Der Traum eines jeden Spitzensportlers: Die Olympische Goldmedaille. © APA/afp / MANAN VATSYAYANA

Olympia-Halbzeit: Deutschland führt den Medaillenspiegel an

Nach 56 von 109 Wettbewerben bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking führt Deutschland den Medaillenspiegel an. Italien steht hingegen auf dem 9. Platz der Edelmetall-Wertung.

Am meisten Medaillen hat zwar Norwegen mit 16 Edelmetallen eingefahren, da im Medaillenspiegel aber nach Gold, Silber und dann Bronze sortiert wird, steht Deutschland auf Platz 1. 12 Mal durfte sich bisher ein deutscher Athlet eine Medaille um den Hals hängen, 7 Mal war es eine goldene, 5 Mal war sie aus Silber. Norwegen hat hingegen nach den 7 Goldmedaillen 3 Silberne und 6 Bronzene vorzuweisen.


Auf Platz 3 befindet sich die USA mit 11 Medaillen (5 Gold, 5 Silber, 1 Bronze). Italien steht bislang mit ebenfalls 11 Medaillen auf Platz 9. 2 Mal gewann eine Azzurra bzw. ein Azzurro einen Wettbewerb, 5 Mal Silber und 4 Mal Bronze gesellen sich hinzu. Von diesen 11 Medaillen wurden 4 von Südtirolern errungen: Die Silbermedaille von Omar Visintin im Snowboardcross-Mixed-Teambewerb und drei Bronzene (Omar Visintin, Snowboardcross; Dominik Fischnaller, Kunstbahnrodeln; Dorothea Wierer, Biathlon Sprint).

Der Medaillenspiegel im Überblick:

© olympics.com


Schlagwörter: Olympia 2022 Medaillen

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