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Der Jubel bei Andrea Vötter (vorne) und Marion Oberhofer war groß. © ANSA / TOMS KALNINS

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Der Jubel bei Andrea Vötter (vorne) und Marion Oberhofer war groß. © ANSA / TOMS KALNINS

Vötter und Oberhofer rasen aufs Podest

Für Andrea Vötter und Marion Oberhofer begann das Olympiajahr 2026 nach Maß. Die beiden Südtirolerinnen schafften es im lettischen Sigulda in dieser Saison erstmals auf das Podest.

Vötter/Oberhofer lagen bereits nach dem ersten Lauf auf dem aussichtsreichen dritten Rang. Im zweiten Durchgang konnten sie ihre gute Leistung bestätigen und erzielten gar die zweitschnellste Laufzeit.


Schlussendlich landete das Duo aus Völs und Rodeneck auf Rang drei, 2,203 Sekunden hinter den siegreichen Nordtirolerinnen Selina Egle und Lara Michaela Kipp. Der zweite Platz ging an Dajana Eitberger und Magdalena Matschina (Deutschland/+0,031 Sek.).

Andrea Vötter (links) und Marion Oberhofer holten ihr bestes Saisonergebnis. © ANSA / TOMS KALNINS

Andrea Vötter (links) und Marion Oberhofer holten ihr bestes Saisonergebnis. © ANSA / TOMS KALNINS


Für Vötter und Oberhofer war es der erste Podestplatz in dieser Saison und bereits der 17. ihrer gemeinsamen Doppel-Karriere. Im Hinblick auf die im Februar beginnenden olympischen Winterspiele meldete sich das Duo, das 2023 und 2024 jeweils den Gesamtweltcup gewinnen konnte, damit eindrucksvoll zurück. Das zweite Südtiroler Duo um Nadia Falkensteiner (Montal) und Annalena Huber (Kiens) schied im ersten Durchgang aus.

Auch Herren gut unterwegs

Ebenfalls gute Ergebnisse erzielten die Südtiroler Herren-Doppelsitzer. Emanuel Rieder (Meransen) und Simon Kainzwaldner (Völlan) holten den fünften Platz, 0,276 Sekunden hinter den Letten Eduards Sevics-Mikelsevics und Luass Krasts. Die Hausherren siegten vor den Deutschen Tobias Wendl und Tobias Artl (+0,078). Rang drei ging ebenfalls nach Lettland und zwar an Martins Bots und Roberts Plume (+0,085).

Ivan Nagler (Campill) und Fabian Malleier (Völlan) beendeten das Rennen auf dem sechsten Rang (+0,312). Nach Rang neun im ersten Lauf ließen sie im zweiten Durchgang mit der sechstbesten Laufzeit aufhorchen. Die jüngeren Azzurri, Philipp Brunner (Wengen) und Manuel Weissensteiner (Steinegg), landeten auf dem zwölften Platz (+1,124).

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