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Nadia Falkensteiner und Annalena Huber überzeugen im Doppelsitzer. © Michael Kristen / kristen-images.com / Michael Kristen

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Nadia Falkensteiner und Annalena Huber überzeugen im Doppelsitzer. © Michael Kristen / kristen-images.com / Michael Kristen

Winterberg: Starke Südtiroler im Nationencup

Zwei Mal Deutschland, ein Mal Italien und ein Mal Ukraine: Die Podien beim Nationencup zum Auftakt des Rodel-Weltcups in Winterberg waren bunt gemischt.

Anka Jänicke holte im Damen-Einsitzer mit der Bestzeit von 58,096 Sekunden den ersten Sieg für Deutschland. Sie distanzierte die Südtirolerin Alexandra Oberstolz und die Kanadierin Embyr Lee-Susko mit fast drei zehntel Sekunden Abstand. Oberstolz zeigte sich sehr zufrieden und sagte: „Mein Ziel war realistisch reinkommen unter die Top fünf, damit ich eine gute Startnummer habe morgen beim Rennen. Ich habe überhaupt nicht erwartet, dass es zum zweiten Platz reicht.“


Bei den Männern war viel Erfahrung auf dem Podium vertreten. Es gewann der 37-jährige Ukrainer Andriy Mandziy vor dem 44-jährigen Slowaken Jozef Ninis. Der drittplatzierte US-Amerikaner Matthew Greiner fiel mit seinen 22 Jahren ab.

Bei den Doppelsitzern der Männer waren die Favoriten das Maß der Dinge. Hannes Orlamünder und Paul Gubitz. Die Weltmeister des Vorwinters setzten sich in einer Zeit von 44,082 Sekunden vor den Polen Wojciech Chmielewski und Michal Gancarczyk durch, die Anfang Dezember den ersten Nationencup ebenfalls in Winterbrg gewannen. Den dritten Platz holten sich die jungen Südtiroler Philipp Brunner und Manuel Weissensteiner.

Alexandra Oberstolz (l.) belegte im Einzel den 2. Platz. © Michael Kristen / kristen-images.com / Michael Kristen

Alexandra Oberstolz (l.) belegte im Einzel den 2. Platz. © Michael Kristen / kristen-images.com / Michael Kristen


Bei den Frauen im Doppelsitzer ging der Sieg an das Südtiroler Doppel Nadia Falkensteiner/ Annalena Huber vor den Rumäninnen Raluca Stramaturaru/ Mihaela-Carmen und dem österreichischen Doppel Lina Riedl und Anna Lerch. Der Vorsprung der Azzurre war mit 0,023 Sekunden hauchdünn. Am Samstag geht es dann ab mittags weiter mit den Rennen der Einsitzer der Damen und Herren.

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