v Rodeln Naturbahn

Rodel-Ass Patrick Pigneter war vom Pech verfolgt. © Hermann Sobe

Patrick Pigneter ist der tragische Held von Latzfons

Ausgerechnet im wichtigsten Rennen des Winters ist Patrick Pigneter zum tragischen Helden geworden.

Der Völser ist der beste Naturbahnrodler aller Zeiten: So hat er schon elf Mal den Gesamtweltcup gewonnen und gut 100 Siege gefeiert. Ausgerechnet bei der Weltmeisterschaft in Latzfons hat ihn aber sein Material im Stich gelassen.

Pigneter erzielte am Samstag im ersten Durchgang die zweitbeste Zeit und hatte alle Möglichkeiten, am Sonntag im Medaillen-Kampf mitzumischen. Doch kurz nach dem Start in den zweiten Durchgang ging ein Teil seiner Rodel zu Bruch, folglich musste der 31-Jährige aufgeben.

„Ich kann mir den Materialbruch nicht erklären. Mit diesem Teil habe ich 2000 Fahrten gemacht, dass es ausgerechnet bei der WM passiert ist unbegreiflich. Es ist nicht im Training kaputt gegangen, sondern beim wichtigsten Rennen der Saison“, so Pigneter.

Manchmal soll es einfach nicht sein!!! 🤦‍♂Ich habe alles gegeben, kann mir auch nichts vorwerfen, aber ein Materialbruch ⚠ ließ meine Weltmeisterträume 🌍🛷🏆platzen😩....✖ABER SO IST DER SPORT ✖🛷#terribleday #unluck #fail #worldchampionship #latzfonz #broken #sled #filluge #wearefisi

Posted by Pigneter Patrick on Sunday, February 3, 2019


Grund zur Freude hatte der Völser wenig später aber trotzdem: Im Teambewerb holte er zusammen mit Evelin Lanthaler und Alex Gruber Gold. Lanthaler und Gruber kürten sich schon vorher zu Einzel-Weltmeistern.

Autor: det

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