
Aleksandr Aamodt Kilde muss nach Wengen einen weiteren Abfahrtsklassiker auslassen. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / CHRISTIAN PETERSEN
Rückschlag für Kilde: Keine Abfahrt in Kitzbühel
In Wengen war Aleksandr Aamodt Kilde nicht am Start. Es sei noch etwas zu früh, meinte der Norweger über jenen Ort, wo er 2024 so schwer gestürzt war. Auch im ersten Kitzbühel-Training am Montag stand der Abfahrtsstar nicht auf der Startliste. Die große Frage ist deshalb: Wird Kilde die Hahnenkamm-Abfahrt bestreiten?
21. Januar 2026
Von: cst
Ganz der Alte ist Aleksandr Aamodt Kilde noch nicht. Der Norweger kämpfte sich nach zahlreichen Verletzungen – zugezogen in Wengen 2024 – und einer hartnäckigen Blutvergiftung zurück und gab Anfang der Saison sein Comeback im Skiweltcup. Zuletzt ließ Kilde die Lauberhorn-Rennen sausen, reiste aber nach Kitzbühel. Der Plan: Das Hahnenkamm-Wochenende zu bestreiten.
Daraus wird allerdings nichts, wie der Norweger am Mittwochvormittag mitteilte. Zwar begab sich Kilde am Morgen zum Starthaus der Abfahrt, am Training und am Rennen wird er aber nicht teilnehmen. „Nach dem Training am Sonntag haben mich Rückenschmerzen eingebremst. Seit Montag kann ich nicht Skifahren.“ Die Folgen schiebt Kilde direkt nach: „Das heißt, keine Abfahrt für mich.“
Aufgeben will Kilde aber nicht. „Ich und mein Team kämpfen weiter. Wir schauen von Tag zu Tag“, so der Norweger, der immer wieder mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte – und offenbar immer noch hat.
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