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Henrik Kristoffersen fuhr vor herrlicher Kulisse am schnellsten ins Ziel. © ANSA / ANTHONY ANEX

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Henrik Kristoffersen fuhr vor herrlicher Kulisse am schnellsten ins Ziel. © ANSA / ANTHONY ANEX

Adelboden-Finale verspricht ganz viel Spannung

Der erste Durchgang in Adelboden (SUI) hat viele enge Abstände gebracht. Das bedeutet für das Finale (13.30 Uhr), dass für viele Athleten noch einiges möglich ist.

Henrik Kristoffersen führt nach dem ersten Durchgang in Adelboden. Der norwegische Routinier hat 28 Hundertstel Vorsprung auf seinen Landsmann Atle Lie McGrath. Das ist ein ordentliches Polster, aber noch lange keine Sieggarantie. „Man kann immer schneller fahren, aber im Großen und Ganzen war es in Ordnung“, resümierte Kristoffersen im Interview mit ORF.


Hinter McGrath wird es aber richtig eng. Zwischem dem zweiplatzierten Norweger und Armand Marchant (BEL) auf Rang elf liegen nur 51 Hundertstel. Das verspricht für den zweiten Durchgang richtig viel Spannung. Zumal mit Eduard Hallberg (+0,29), Paco Rassat (+0,36), Clement Noel (+0,44), Lucas Braathen (+0,45) oder Tanguy Nef (+0,61) fast alle Hochkaräter noch mit dabei sind. Einzig Timon Haugan (NOR) ist von den Topfahrern ausgefallen.

Deutlich weniger stark präsentierten sich die Azzurri. Alex Vinatzer (+1,52/20.) und Tobias Kastlunger (+2,17/29.) konnten sich immerhin für das Finale qualifizieren. Barbera Corrado (+2,14/28.) kam zudem als Fahrer mit der höchsten Startnummer (66) in den zweiten Lauf. Matteo Canins (38.), Tommaso Saccardi (42.) und Tommaso Sala (43.) haben es hingegen nicht geschafft.

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