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Ski-Ass vom Pech verfolgt. © AFP / FABRICE COFFRINI

Ärgerliches Malheur: Ski-Ass wird böse ausgebremst

Ganz bittere Nachrichten: Kurz vor Saisonstart wird ein Ski-Ass auf schlimme Art und Weise ausgebremst.

Eigentlich wollte die Slowenin Tina Robnik heuer durchstarten. Drei Top-10-Ergebnisse, davon eines im Riesentorlauf, haben ihr in der vergangenen Saison richtig viel Selbstvertrauen beschert. Ihre Ziele für den anstehenden Winter? Konstant unter die Besten zehn zu fahren und vielleicht auch Mal am Podest schnuppern. Nun aber muss die 31-Jährige den nächsten Rückschlag in ihrer Karriere hinnehmen.


Beim Training im schweizerischen Saas-Fee stürzte Robnik schwer und bekam anschließend eine niederschmetternde Diagnose ausgestellt: Bruch im Bereich des Schienbeinkopfs, zudem eine ausgekugelte Schulter. Dadurch wird Robnik drei bis vier Monate ausfallen. Trotzdem sieht die Slowenin das Positive an der Sache: „Zum Glück ist keine Operation notwendig.“ Sie hofft, im Jänner wieder auf Schnee zu sein.

Lange Krankenakte
Die Leidensgeschichte von Tina Robnik ist also um ein Kapitel reicher. Im Jahr 2011 brach sie sich beim Abschlusstraining vor den Junioren-Weltmeisterschaften im schweizerischen Crans-Montana drei Wirbel. Im Frühjahr 2018 zog sie sich kurz vor Saisonende einen Kreuzbandriss zu, in der Saison 2020/21 hatte sie mit chronischer Müdigkeit zu kämpfen. Und im vergangenen Winter verpasste Robnik gleich zu Beginn einige Rennen, weil sie sich die Schulter ausgerenkt hatte. Nun das nächste Malheur.

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