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Ein Ski-Star hat seine große Liebe geheiratet.

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Ein Ski-Star hat seine große Liebe geheiratet.

An der Adriaküste: Eine zauberhafte Ski-Hochzeit

In der Ski-Welt gibt es einen regelrechten Hochzeitsboom. Nun hat sich ein Star der Szene getraut, und zwar an einer zauberhaften Location.

Es ist ein Sommer der Liebe im Ski-Zirkus: In den vergangenen Wochen haben zahlreiche Stars der Szene geheiratet. Der Schweizer Olympiasieger Loic Meillard gab seiner Langzeitfreundin Zoe das Ja-Wort, Frankreichs Slalom-Held Clement Noel heiratete seine Jugendliebe Julia, der mehrfache kroatische Weltcupsieger Filip Zubcic fuhr mit seiner Ana in den Hafen der Ehe ein, und der Schweizer Weltmeister Luca Aerni zelebrierte seinen großen Hochzeitstag mit Freundin Audrey auf der Ski-Piste.


Nun gibt es die nächste prominente Ski-Hochzeit zu verkünden. Miha Hrobat, der beste slowenische Abfahrer, hat mit seiner Freundin Lana den Bund fürs Leben geschlossen. Einen schöneren Ort hätte es nicht geben können: Das verliebte Paar feierte den großen Tag nämlich direkt am Meer, sprich an der slowenischen Adriaküste. Als Location diente die Vila Tartini, ein idyllisches Anwesen in Strunjan, einem Küstendörfchen Sloweniens.

Spät abends wurde die Hochzeitstorte angeschnitten.

Spät abends wurde die Hochzeitstorte angeschnitten.


Mit Blick auf das Meer haben sich Hrobat und seine Lana das Ja-Wort gegeben – und damit die vielen Gäste begeistert. Darunter auch die Ski-Asse Zan Kranjec und Martin Cater, die mit ihrem Teamkollegen feierten.

Heiratsantrag auf den Malediven

Vor einem Jahr hatte der 31-jährige Hrobat seiner um ein Jahr jüngeren Freundin auf den Malediven einen Heiratsantrag gemacht, nun folgte die Krönung der Liebe. Eine Familie haben die beiden längst gegründet: Tochter Ava ist fünf Jahre alt, Sohn Maks drei Jahre.

Miha Hrobat in Aktion: Der Ski-Star zählt zu den besten Abfahrern der Welt. © NTB / STIAN LYSBERG SOLUM

Miha Hrobat in Aktion: Der Ski-Star zählt zu den besten Abfahrern der Welt. © NTB / STIAN LYSBERG SOLUM


Privat läuft es beim Slowenen also prächtig. Sportlich hatte sich Hrobat vor zwei Jahren endgültig in der Weltklasse etabliert, als er gleich drei Mal auf das Podest fuhr, darunter in der Abfahrt von Wengen. In der vergangenen Saison konnte der Speedspezialist nicht ganz an die Leistungen anknüpfen, war aber dennoch immer ein gefährlicher Außenseiter.

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