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Ein Ski-Paar hat eine neue Heimat gefunden. © Instagram

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Ein Ski-Paar hat eine neue Heimat gefunden. © Instagram

Ausgewandert: Ski-Paar hat ein neues Liebesnest

Ein frischverliebtes Ski-Paar hat einen mutigen Schritt unternommen – und ist nach Österreich ausgewandert.

Kurz nach den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina ließen Timon Haugan (29) und Thea Louise Stjernesund (29) die Liebesbombe platzen. Die beiden norwegischen Ski-Stars gaben nämlich bekannt, dass sie ein Paar sind. Ein kurioses noch dazu, denn die beiden kennen sich eigentlich seit dem Jugendalter, gefunkt hat es jedoch erst vor einigen Monaten.


Nun planen der siebenfache Weltcupsieger und die frischgebackene Vize-Olympiasiegerin im Riesentorlauf ihre Zukunft. Und diese liegt nicht in der norwegischen Heimat, sondern in Österreich. In Salzburg haben die beiden Ski-Turteltäubchen ein neues Liebesnest gefunden – zumindest für die nächsten Jahre.

Salzburg als Lebensmittelpunkt

„Der Plan ist, während der restlichen Karriere dort zu leben und danach zurückzukehren. Wir haben schließlich noch ein langes Leben in Norwegen vor uns. Ich glaube, es ist eine schöne Erfahrung, jetzt fünf oder sechs Jahre in Österreich zu verbringen“, erklärt Haugan gegenüber der Zeitung VG.

Sind gemeinsam schon auf dem Podest gestanden: Thea Louise Stjernesund (zweite von links) und Timon Haugan (zweiter von rechts). © AFP / LIONEL BONAVENTURE

Sind gemeinsam schon auf dem Podest gestanden: Thea Louise Stjernesund (zweite von links) und Timon Haugan (zweiter von rechts). © AFP / LIONEL BONAVENTURE


Der Umzug hat einen Hintergedanken. „Wenn wir uns während der Saison sehen wollen, ist es sinnvoll, einen gemeinsamen Wohnsitz in Mitteleuropa zu haben. Bei diesem Kalender werden wir uns nicht an vielen Tagen sehen können. Es geht also vor allem um den sozialen Aspekt“, ergänzt Stjernesund.

Bereits seit Jahresbeginn haben die beiden eine Wohnung in Salzburg gemietet und schon erste Erfahrungen in der neuen Stadt und Umgebung gesammelt. „Wenn es uns nicht gefällt, dann können wir ja sofort nach Norwegen zurück“, so Stjernesund.

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