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Die kleine Olympe zaubert ihrem Papa ein Lächeln ins Gesicht.

Ski-Baby Olympe heilt die tiefen Wunden ihres Papas

Während manch ein Ski-Ass die Seele zurzeit auf einem paradiesischen Strand baumeln lässt, arbeiten andere hart auf das Comeback hin – und genießen gleichzeitig auch das neue Familienglück.

Alexis Pinturault hat im Jahr 2024 bisher eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle durchlebt. Anfang Jänner ließ er kurzerhand den Riesentorlauf in Adelboden aus, um ins Krankenhaus zu eilen, wo seine Ehefrau Romane das erste gemeinsame Baby zur Welt brachte. Die kleine Olympe zauberte dem einstigen Gesamtweltcupsieger ein großes Lächeln ins Gesicht – und spielte später auch die Trösterin, als sich Pinturault nur eine Woche später in Wengen einen Kreuzbandriss zuzog.


Die Saison war für den Franzosen damit zu Ende, dafür begann das Projekt Comeback. Und dieses schreitet immer besser voran. „Mein Knie fühlt sich gut an“, schrieb er auf Social Media zu einem Foto, das ihn bei einem Spaziergang mit Töchterchen Olympe zeigte. Mit einem Schmunzeln fügt der 33-Jährige an: „Ich kann jetzt sogar mit einem kleinen Extragewicht wandern gehen.“



Mit dem kleinen Extragewicht ist natürlich das Baby gemeint, das Pinturault in der oft schwierigen Verletzungs- und Reha-Phase eine große Stütze ist. Die kleine Olympe bereichert also nicht nur das Leben des Ehepaars Pinturault, sondern heilt auch die tiefen Wunden beim berühmten Ski-Papa. Dieser will in der kommenden Wintersaison wieder ganz vorne mitmischen im Konzert der Großen. Dann wird auch die kleine Olympe ihrem Papa bei der Arbeit zusehen können.

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