Bei diesem Sturz stockt der Ski-Schweiz der Atem

Die Saison hat noch gar nicht begonnen, da gibt es den ersten Schockmoment. Passiert ist es im Schweizer Ski-Team.

„Das war echt heftig“, erzählt Luca Aerni. Der Kombinationsweltmeister von 2017 kämpfte am Mittwoch auf der Diavolezza (Schweiz) in der internen Qualifikation um einen Platz beim Weltcup-Opening in Sölden, da passierte das Malheur: Aerni beging einen Innenskifehler, kam zu Sturz und rasselte in die Fangnetze.


Ein fürchterlicher Sturz, der für den 28-Jährigen aber zum Glück glimpflich ausgegangen ist. Auch, weil seine Trainer in den letzten Tagen ganze Arbeit geleistet haben. Weil es an dieser Stelle normalerweise zu keinen Stürzen kommt, gibt es hier lediglich ein Fangnetz. Die Trainer haben jedoch auf ein zweites gedrängt. Wäre das am Mittwoch nicht gewesen – wer weiß, ob Aerni da nicht durch die Sicherung hindurch und voll auf die Felsen geprallt wäre. In einem Posting auf Social Media bedankte sich der Allrounder noch einmal ausdrücklich bei seinen Coaches.

Kurz nach diesem schlimmen Sturz stand Luca Aerni wieder im Starthaus und spulte den zweiten Durchgang runter. Für ein Sölden-Ticket reichte es aber nicht: Dieses ging nämlich an Youngster Tanguy Nef.

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