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Lucas Pinheiro Braathen legte als DJ auf. © L. Braathen / Social Media

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Lucas Pinheiro Braathen legte als DJ auf. © L. Braathen / Social Media

Beim Weltcup-Finale: Ski-Asse im Partymodus

Dass bei den Skiweltcup-Finals gerne auch gefeiert wird, ist kein Geheimnis. So kündigte Dominik Paris nach seinem Doppelsieg in Kvitfjell zum Abschluss an: „Ich werde etwas feiern müssen.“

Gesagt, getan. Der Ultner warf sich nach dem erfolgreichen Abschluss, in dem er Gustav Thöni als siegreichsten Südtiroler Skifahrer aller Zeiten überholte, in die johlende Menge. Weil auch viele Freunde und Familienmitglieder zum Weltcupfinale nach Norwegen gereist waren, hatte Paris beste Gesellschaft.


Der Hobbymusiker, der mit seiner Metal-Band Rise Of Voltage kürzlich das zweite Studio-Album veröffentlicht hat, ließ es sich auch nicht nehmen, seine Gesangskünste zum Besten zu geben.

Dominik Paris in seinem Element: Der Ultner ist Sänger in einer Metal-Band – und war auch in Kvitfjell um einen Song nicht verlegen.

Dominik Paris in seinem Element: Der Ultner ist Sänger in einer Metal-Band – und war auch in Kvitfjell um einen Song nicht verlegen.

So postete Lucas Pinheiro Braathen ein Video, in dem Paris mit einer Band den Song „Killing in the Name“ von Rage against the Machine performt. Braathen selbst war in seiner Heimat Norwegen auch musikalisch aktiv. Der Paradiesvogel des Skiweltcups legte als DJ auf.

Sportlich gibt es zur Wochenmitte den Abschluss des Weltcup-Finales in Kvitfjell. Während am Dienstag die Männer ihren Riesentorlauf austragen, ist am Mittwoch der Slalom an der Reihe. Bei den Frauen ist es umgekehrt.


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