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Teresa Runggaldier zeigte im Europacup eine gute Leistung.

Böser Sturz überschattet Runggaldiers Topresultat

Am Donnerstag standen in Zauchensee (AUT) und Tarvisio (ITA) zwei Europacup-Speedrennen auf dem Programm. In beiden Fällen gab es Spitzenplätze für die Azzurri, doch das Rennen in Österreich wurde von einem bösen Zwischenfall überschattet.

Dass die Bedingungen beim Super-G in Zauchensee keine einfachen waren, zeigt schon die Liste der Ausfälle. Von 32 gestarteten Athletinnen kamen nur 16 (!) in das Ziel. Besonders schlimm erwischte es Magdalena Egger, die mit Nummer 32 auf die Strecke gegangen war. Das österreichische Riesentalent (mehrfache Junioren-Weltmeisterin) kam zu Sturz und dürfte sich schwer verletzt haben.


40 Minuten lang war das Rennen unterbrochen, ehe es endgültig abgebrochen wurde. Weil 30 Läuferinnen gestartet sind, wird der Super-G gewertet. Auf dem Podest finden sich ausschließlich Österreicherinnen wieder. Michael Heider gewann vor Sabrina Maier (+0,85) und Michelle Niederwieser (+1,04). Dahinter folgt mit Teresa Runggaldier eine Grödnerin auf Rang 4 (+1,16). Die am Mittwoch so überzeugende Sara Thaler wäre mit Nummer 47 an der Reihe gewesen.

Die Männer waren in Tarvisio im Einsatz, wo eine Abfahrt abgehalten wurde. Der Italiener Pietro Zazzi verpasste den Sieg dabei um 3 Hundertstel. Schneller als Zazzi war nur Stefan Rieser aus Österreich. Dritter wurde Marco Kohler aus der Schweiz (+0,15).

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