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Federica Brignone hat nach dem Sturz in Garmisch-Partenkirchen noch Schmerzen. © Pentaphoto

Brignone beißt auf die Zähne: „Schmerz ist noch da“

Nach ihrem Sturz bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen muss Federica Brignone auf die anstehende Weltcup-Station in Marburg nicht verzichten. Möglich ist das, weil die 28-Jährige auf die Zähne beißt.

„Der Schmerz ist noch keinesfalls weg“, sagt Brignone im Vorfeld der Marburg-Rennen: „Aber ich will es versuchen. In den vergangenen Tagen ist es um einiges besser geworden, die Mannschafts-Physiotherapeutin hat gute Arbeit geleistet.“ Brignone war bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gestürzt und musste in der Folge um die Teilnahme an den Weltcuprennen in Slowenien bangen.

Goggia: „Werde Vollgas geben“

Ein Traum-Comeback hat Sofia Goggia hinter sich. Sie war am Wochenende nach einer Knöchelverletzung in den Weltcup-Zirkus zurückgekehrt und stand gleich zwei Mal auf dem Podest. Dass es so weitergeht, erwartet Goggia nicht: „Ich habe keine großen Ziele in Marburg, auch weil ich wenig Riesentorlauf trainiert habe. Eines kann ich aber mit Sicherheit sagen: Ich werde Vollgas geben.“

Auch Karoline Pichler, die nicht für die Ski-WM 2019 in Åre nominiert wurde, ist beim Weltcup in Marburg mit dabei. Sie wird im Riesentorlauf an den Start gehen.

Das Programm in Marburg

Freitag, 1. Februar: Riesentorlauf ( 10 Uhr | 13 Uhr)
Samstag, 2. Februar: Slalom (10 Uhr | 13 Uhr)

Autor: cst

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