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Federica Brignone konnte das Rennen im Jahr 2017 gewinnen. © APA/afp / TIZIANA FABI

Brignone führt das Aufgebot am Kronplatz an

Zum dritten Mal wird am Dienstag in St. Vigil ein Weltcup-Riesentorlauf ausgetragen. Unter den neun „Azzurre“ die am Start sein werden, befindet sich auch eine Südtirolerin: Karoline Pichler.

In den beiden Rennen, die bisher am spektakulären Hang „La Erta“ ausgetragen wurden, stand immer eine heimische Athletin auf dem Podest. 2017 triumphierte Federica Brignone vor Tessa Worley und Marta Bassino, das Jahr darauf gewann Viktoria Rebensburg vor Ragnhild Mowinckel und wiederum Federica Brignone.

Vorauszusagen wer heuer ganz oben stehen wird, ist schier unmöglich, denn das Favoritenfeld ist so groß wie noch nie. Neben den üblichen Verdächtigen um Mikaela Shiffrin, Worley, Rebensburg, Brignone, Mowinckel und Stephanie Brunner, muss man spätestens seit ihrem Sieg beim Riesenslalom am Semmering auch Petra Vlhova auf der Rechnung haben.

Für Karoline Pichler aus Petersberg geht es unterdessen, um die Qualifikation für den 2. Durchgang. Dies ist ihr in dieser Saison noch nie gelungen.

Das italienische Nationalteam geht mit dem größtmöglichen Aufgebot ins Rennen, nämlich mit neun Athletinnen: Brignone, Marta Bassino, Irene Curtoni, Francesca Marsaglia, Lara Della Mea, Roberta Melesi, Luisa Bertani, Laura Pirovano und Pichler.

Autor: leo

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