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Christof Innerhofer (Fotos: Facebook) Dominik Paris

Christof Innerhofer: „Etwas Zeit bleibt mir noch“

Die italienische Speed-Mannschaft steckt inmitten der Vorbereitung auf die ersten SuperG- und Abfahrtsrennen der Saison im kanadischen Lake Louise am 29. und 30. November. Seit nunmehr zehn Tagen trainieren Christof Innerhofer und Co. auf den Pisten in Vail und Copper Mountain. Fünf Tage vor der Abreise zu den Weltcuprennen in Kanada spricht der zweifache Olympiamedaillengewinner aus Gais über den Stand der Dinge.

„Bisher hatte ich nur einen guten Trainingstag erwischt und das war am Dienstag. Zuvor war der Schnee zu matschig. Meine Form ist noch nicht optimal. Ich konnte den ganzen Oktober über kaum Skifahren und mein Rücken macht mir noch immer zu schaffen. Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen etwas besser wird, damit ich mich voll und ganz aufs Training konzentrieren kann. Für die Rennen Lake Louise habe ich mir, aufgrund meiner gesundheitlichen Situation und dem Trainingsrückstand, keine hohen Ziele gesteckt. Mit einer Platzierung in den Top-15 wäre ich schon zufrieden. Die Saison ist noch lang und ich werde alles geben, auch heuer wieder am höchsten Podesttreppchen zu stehen“, wird Innerhofer auf der Internetseite des italienischen Wintersportverbandes zitiert.


Paris: „Jeden Tag läuft es besser“

Auf die Rennen in Lake Louise dürfte sich vor allem der Ultner Dominik Paris freuen, der in Kanada vor einem Jahr seinen dritten Weltcup-Sieg feierte. „Mir geht es gut. Wir haben langsam angefangen, da am Anfang noch nicht viel Schnee lag. Seit den ergiebigen Schneefällen sind die Bedingungen allerdings ideal zum trainieren. Für mich läuft es auf den Skiern jeden Tag besser. Ich hoffe, dass auch die verbleibenden Trainingseinheiten hier noch gut laufen. Wo ich genau stehe, werde ich dann im ersten Rennen sehen“, so Paris.

Autor: sportnews

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