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Lara Colturi hat Grund zum Jubeln. © Lara Colturi

Colturis Sternstunde, Calaba überrascht

Nach dem aus Südtiroler Sicht fantastischen Auftakt bei der Junioren-Weltmeisterschaft in St. Anton hat es im Super-G keine Medaille für die heimischen Sportler gegeben. Dafür durfte sich Lara Colturi über die Goldmedaille freuen.

Bereits am Donnerstag hatte Colturi, die jüngste Fahrerin im Teilnehmerfeld, gezeigt, dass sie sich auch auf den langen Skiern wohl fühlt. 24 Stunden später bestätigte sie diesen Eindruck. Bei einem extrem selektiven, weil stark drehenden Super-G spielte die 16-Jährige förmlich mit der Konkurrenz und setzte sich souverän mit 65 Hundertstel vor der Abfahrts-Weltmeisterin Stefanie Grob durch. Dritte wurde überraschend die Italienerin Alice Calaba, die mit der Nummer 21 Emma Aicher noch vom Podest stieß. Vicky Bernardi, die am Vortag Silber geholt hatte, bot ebenfalls eine ansprechende Leistung und wurde Fünfte.


Bei den Herren kam es unterdessen zu einem wahren Ausfall-Festival. Beim Sieg des Schweizers Livio Hiltbrand beendeten beinahe die Hälfte aller Athleten das Rennen nicht. Zweiter mit 3 Hundertstel Rückstand wurde Hiltbrands Landsmann Lenz Hächler, über Bronze freute sich Vincent Wieser aus Österreich. Bester Italiener wurde Marco Abbruzzese auf Rang 7, Max Perathoner schied wie viele seiner Mitstreiter aus.

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