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Sara Allemand fährt in diesem Winter so schnell wie nie zuvor. © APA/afp / MARCO BERTORELLO

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Sara Allemand fährt in diesem Winter so schnell wie nie zuvor. © APA/afp / MARCO BERTORELLO

Das Ahrntal freut sich mit Sara Allemand

Italien hat eine neue Siegläuferin im Europacup – und das eine mit Südtiroler Wurzeln: Sara Allemand sorgt zurzeit in der zweithöchsten Rennserie für Furore.

Die 25-jährige Skirennläuferin feierte am Dienstag in St. Anton den zweiten Sieg in Folge, erneut jubelte sie im Super-G. Allemand kommt aus Bardonecchia, hat zugleich aber auch einen besonderen Bezug zum Pustertal: Ihre Mutter Walli stammt aus dem Ahrntal, sie zog es vor Jahren in den piemontesischen Wintersportort nahe der französischen Grenze.


Für Allemand, die in dieser Saison auch regelmäßig im Weltcup fährt, ist es bereits der dritte Saisonsieg sowie der dritte Erfolg ihrer Karriere im Europacup. Insgesamt stand sie damit schon sechsmal auf dem Podest.

Führende in der Europacup-Gesamtwertung

In St. Anton setzte sie sich in einer starken Fahrt in 56,28 Sekunden durch und verwies die Norwegerin Marte Monsen um 24 Hundertstel sowie die Österreicherin Vanessa Nussbaumer um 61 Hundertstel auf die Plätze. Sie war die einzige Azzurra in den Top Ten, die Wipptalerin Ivy Schölzhorn schied aus.

Dank der beiden Super-G-Erfolge führt Allemand nun die Disziplinwertung mit dem Punktemaximum von 200 Zählern an, zudem übernimmt sie auch die Gesamtführung im Europacup.

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