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Dem Ski-Weltcup geht einer seiner Exoten verloren: Maes schwer verletzt. © AFP / JOE KLAMAR

Dem Ski-Weltcup geht einer seiner Exoten verloren

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, da gibt es im Weltcup-Lager der Skifahrer schon eine erste Hiobsbotschaft.

Sam Maes gehört zu den Exoten im Weltcup: Er ist der einzige Athlet, der unter belgischer Flagge fährt. Mit einem 18. Platz beim Riesentorlauf in Sölden zeigte der 22-Jährige, der seit seinem zweiten Lebensjahr in Österreich wohnt, auch schon einmal auf. Nun gibt es für Maes, der mitunter für seine spektakulären Fahrten bekannt ist, aber eine bittere Nachricht.


Am Sonntag hat sich der Technik-Spezialist beim Training auf der Reiteralm nämlich eine schwere Knieverletzung zugezogen. Die Diagnose lautet Kreuzbandriss, weshalb für ihn der WM-Winter schon zu Ende ist. „Ein kleiner Fehler – schlimme Ursache“, wird Maes' Trainer Paul Epstein auf skinews.ch zitiert.

Maes hat sich heuer in guter Form präsentiert und den 18. Platz in Sölden eingefahren. Sein bestes Weltcup-Ergebnis bleibt ein 12. Platz, den er 2019 in Kranjska Gora erreicht hat.

Autor: det

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