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Dominik Paris verlor schon im oberen Streckenteil einen Ski. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

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Dominik Paris verlor schon im oberen Streckenteil einen Ski. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Der Ärger von Dominik Paris: „Schauen, was da passiert ist“

Nach der Bronzemedaille in der Olympia-Abfahrt war Dominik Paris gerüstet für den Super-G am Mittwoch. Doch nach einem guten Start kam der Ultner nicht weit – denn sein Material gab den Geist auf.

„Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich glaube, der Start war auch gut“, schilderte Dominik Paris im Interview mit dem ORF seine Super-G-Fahrt. Was danach passiert ist, kann sich auch der Südtiroler Speedstar noch nicht ganz erklären. Fakt ist, dass die Bindung des rechten Skies bei einem Schlag aufging. Der Olympia-Super-G auf der Stelvio war damit vorbei.


„Keine Ahnung, ob in der Bindung etwas gebrochen ist und sie deshalb aufgegangen ist“, begab sich Paris auf Ursachenforschung. „Es ist auf jeden Fall sehr schade, wenn man alles gibt und sich auf diese speziellen Momente vorbereitet – auch gemeinsam mit dem Servicemann.“ Dieser heißt Josef Zanon und ist schon die gesamte Karriere lang an der Seite des 36-Jährigen.

Der Moment, in dem sich die Bindung geöffnet hat. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Der Moment, in dem sich die Bindung geöffnet hat. © APA/afp / FABRICE COFFRINI


ORF-Experte Hans Knauß meinte: „Das war einfach ein Riesenpech. Dominik will um eine Kurve fahren, ist nicht übermäßig am Innenski und die Bindung geht einfach auf. Ich kann da keinen Fahrfehler erkennen. So etwas ist wirklich bitter, wenn es genau bei Olympia passiert.“

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