L Ski Alpin

Prinz Hubertus von Hohenlohe will im Pustertal aufzeigen. © APA / EXPA/JOHANN GRODER

Der Ski-Exot hat im Pustertal Großes vor

Der Mexiko-Meister im Ski-Alpin wird nicht etwa in Mittelamerika ermittelt, sondern in der Skiregion 3 Zinnen. Als Organisator tritt dabei ein wahrhaftiger Ski-Exot auf dem Programm.

Ski-Ikone und Jetsetter Prinz Hubertus von Hohenlohe (Jahrgang 1959) ist Fotograf, Sänger und Skirennläufer und hat bei 6 Olympischen Winterspielen sowie 19 Weltmeisterschaften teilgenommen. 1981 erreichte der Exot, der für den mexikanischen Verband startet, in Madonna di Campiglio beim Weltcup sogar einen 5. Rang.

Der aktive 60-Jährige organisiert als FEMESKI (Federacion Mexicana de Ski) zum 3. Mal die Mexikanischen Meisterschaften in der Skiregion 3 Zinnen (Sexten / Innichen und Toblach). Der Mexikaner mit Wohnsitz in Marbella, Liechtenstein und Wien trainiert seit einigen Tagen in Toblach, um bei den Slalomrennen eine gute Platzierung zu erreichen. Zirka 100 Athleten aus mehr als 13 Nationen werden bei diesen Rennen, die als FIS-Rennen zählen, teilnehmen.

Insgesamt steigen 3 Slalom-Rennen: Am Montag, 20. Jänner in Sexten, am Dienstag, 21. Jänner in Innichen und am Mittwoch, 22. Jänner in Toblach, wobei bei Letzterem der mexikanische Meister gekürt wird. Kurios: Prinzessin Simona Gandolfi zu Hohenlohe hat auch ihren Cousin Alberto Tomba zur Preisverteilung eingeladen. Tomba verbringt gerade einige Tage Urlaub in der Nachbargemeinde Cortina d'Ampezzo, ob er die Einladung wahrnehmen wird, wird sich zeigen.

Autor: det/pm

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