L Ski Alpin

Christof Innerhofer erlebte eine turbulente, aber erfolgreiche Kitzbühel-Etappe. © APA / HELMUT FOHRINGER

„Die eigentliche Geschichte von Kitzbühel“

Dass Christof Innerhofer in Kitzbühel – nach den ganzen Turbulenzen im Vorfeld – zwei Mal auf Platz 4 landete, damit hätte im Vorfeld niemand gerechnet. Auch beim Alpentalk wurde darüber gesprochen.

Der Gaiser war Anfang Jänner positiv auf Corona getestet worden und musste rund zwei Wochen zu Hause verbringen. An Ski-Training war nicht zu denken. In seinem ersten Rennen nach überstandener Krankheit am Freitag zeigte sich, dass diese suboptimale Vorbereitung bei Innerhofer Spuren hinterlassen hat. In der traditionellen Hahnenkamm-Abfahrt am Sonntag schrammte der 36-Jährige, genauso wie im folgenden Super-G am Montag, dann allerdings gleich zwei Mal nur haarscharf am Podest vorbei.


Dieses Thema wurde auch beim Alpentalk diskutiert. Dolomiten-Redakteur Andreas Vieider und Alexander Hofstetter (Österreich, Kronen Zeitung) fanden für diese Leistung klare Worte. Nebenbei wurde auch der Kastelruther Florian Schieder gelobt, der am Sonntag mit der hohen Startnummer 50 auf Rang 14 fuhr.



Im Alpentalk diskutieren jeden Montag renommierte Journalisten über die wichtigsten Themen im Ski-Zirkus. Die zweite Folge in voller Länge gibt es hier.

Autor: dl

Empfehlungen

Kommentare (0)

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen..

© 2021 Sportnews - IT00853870210