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Dominik Paris und Sofia Goggia werden beim Weltcupfinale sicher dabei sein. © APA/afp / MARCO BERTORELLO

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Dominik Paris und Sofia Goggia werden beim Weltcupfinale sicher dabei sein. © APA/afp / MARCO BERTORELLO

Diese Azzurri fahren zum Weltcupfinale nach Norwegen

Noch rund zwei Wochen, dann ist die Skiweltcup-Saison 2025/26 schon wieder Geschichte. Während einige Azzurri bei den kommenden Rennen in Courchevel und Aare noch Punkte brauchen, sind andere beim Weltcupfinale in Norwegen schon fix dabei.

Die 25 Besten der jeweiligen Disziplin, Olympiasieger und Junioren-Weltmeister dürfen beim Weltcupfinale an den Start gehen. Zudem haben alle Athleten mit mehr als 500 Weltcuppunkten auf dem Konto die Möglichkeit, in jedem Rennen an den Start zu gehen. Ab 24. März wird das Weltcupfinale in Kvitfjell über die Bühne gehen.


Einige Südtiroler sind bereits fix qualifiziert. Allen voran Dominik Paris und Florian Schieder. Während Paris in der Abfahrt und im Super-G starten wird, darf Schieder nur in der Abfahrt ran. Dort liegt der Kastelruther hinter Paris (3.) und Giovanni Franzoni (4.) auf Rang fünf des Gesamtrankings. Im Super-G könnte sich Christof Innerhofer noch qualifizieren. Der Gaiser liegt vor dem Rennen in Courchevel (FRA) auf dem 19. Platz. Auch für die Abfahrt könnte es sich noch ausgehen, denn Innerhofer belegt aktuell Rang 22.

Christof Innerhofer könnte in der Abfahrt und im Super-G starten. © APA/afp / JOE KLAMAR

Christof Innerhofer könnte in der Abfahrt und im Super-G starten. © APA/afp / JOE KLAMAR


In den technischen Disziplinen sieht es magerer aus. Dort wird nur Alex Vinatzer aus Südtiroler Sicht dabei sein. Im Riesentorlauf liegt der Wolkensteiner auf dem neunten Rang, im Slalom auf Platz 17.

Bei den Frauen fahren die Delago-Schwestern Nicol und Nadia zum Weltcupfinale. Beide dürfen in der Abfahrt ran, wo sie auf den Rängen neun (Nicol) und 23 (Nadia) liegen.

Die weiteren qualifizierten Azzurri

Fix dabei sind bereits Tommaso Sala (Slalom), Franzoni (Abfahrt und Super-G) und Mattia Casse (Abfahrt und Super-G). Benjamin Alliod kämpft um ein Ticket in der Abfahrt, Guglielmo Bosca im Super-G.
Laura Pirovano trägt vor dem Finale das Rote Trikot in der Abfahrt. © ANSA / Felice Calabrò

Laura Pirovano trägt vor dem Finale das Rote Trikot in der Abfahrt. © ANSA / Felice Calabrò

Bei den Frauen träumt die Trentinerin Laura Pirovano von der kleinen Abfahrtskugel. Sie ist beim Finale ebenso mit dabei wie Sofia Goggia (Abfahrt, Super-G und Riesentorlauf), Elena Curtoni (Abfahrt und Super-G), Roberta Melesi (Super-G), Asja Zenere (Super-G) und Lara Della Mea (Riesentorlauf und Slalom). Zudem kann sich Zenere für den Riesentorlauf (20.) qualifizieren. Martina Peterlini (23.) kämpft um die Teilnahme im Slalom. Am Wochenende finden in Aare (SWE) noch Weltcuprennen statt.

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