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Christof Innerhofer wird in Gröden nicht starten. © Instagram

Doch kein Innerhofer-Comeback: „Vertrauen fehlt noch“

Christof Innerhofer hat am Donnerstag das Training in Gröden bestritten. Die Rennen kommen für ihn aber noch zu früh.

„Ich war nicht imstande, das nötige Vertrauen zu sammeln, um auf dem richtigen Level zu fahren und es im Weltcup gut machen zu können“, so der Gaiser. Im März hatte Innerhofer einen Kreuzbandriss erlitten und rief die Gröden-Rennen eigentlich als sein Comeback-Ziel aus. Doch nach Absprache mit den Trainern entschloss er sich dazu, seine Rückkehr weiter aufzuschieben.

„Ich bin mit meinem Heilungsverlauf bisher zufrieden. Ich fahre gut Ski, besser als noch vor einigen Wochen. Doch es fehlt noch das letzte bisschen Entschlossenheit, das es braucht, um im Weltcup gute Resultate zu erzielen. Mein Ziel ist es nun, weiter zu trainieren. Mir fehlen in den Beinen noch einige Kilometer“, so Innerhofer, der bei den Gröden-Rennen in gewisser Hinsicht doch mit dabei ist. „Ich werde als Vorläufer an den Start gehen, das ist ein gutes Training“, so der 35-Jährige.

Auf der Saslong steht am Freitag ein Super-G auf dem Programm, am Samstag kommt es zur Abfahrt. Beide Rennen sollen um 11.45 Uhr beginnen – sofern es das Wetter zulässt. Größte Hoffnung der Südtiroler ist Dominik Paris, der im Training schon aufgezeigt hat.

Autor: det

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