L Ski Alpin

Alex Zingerle will am 25. Oktober in Sölden an den Start gehen (Foto: Facebook)

Ein Quartett kämpft um die zwei letzten Startplätze für Sölden

Für das in drei Wochen stattfindende Weltcuprennen am Rettenbachferner hat der italienische Verband acht von zehn Startplätzen bereits vergeben. Im Rahmen des Trainingslagers in Hintertux kämpfen vier „Azzurri“ um die letzten beiden Tickets für den Saisonauftakt.

Nach gemeinsamer Absprache haben der italienische Headcoach Max Carca, der Sportdirektor im Bereich Ski Alpin Massimo Rinaldi sowie Riesentorlauftrainer Raimund Plaickner den Entschluss gefasst, während des Aufenthalts in Hintertux die beiden letzten Starter für das Rennen in Sölden auszuwählen. Die vier Athleten, die am österreichischen Gletscher um die beiden Startplätze kämpfen, sind Alex Zingerle (Stern im Gadertal), Simon Maurberger (Ahrntal), Mattia Casse und Daniele Sorio. Maurberger und Sorio wurden aufgrund ihrer starken Trainingsleistungen von Alex Prosch, dem Übungsleiter des Europacup-Kaders, vorgeschlagen.

Die vier Riesentorläufer müssen sich im Rahmen des Trainingslagers in Hintertux in vier Zeitläufen beweisen, dabei werden nur die zwei schnellsten Läufe gewertet. Diejenigen, die die beiden schnellsten Zeiten in den Schnee zaubern, qualifizieren sich dann für den Weltcupauftakt am Rettenbachferner. „Wir haben uns entschieden, die Auswahl schnell zu treffen, damit die Athleten früh wissen, dass sie das Rennen bestreiten und sich angemessen darauf vorbereiten können“, so Headcoach Carca. Wann genau das Quartett die Qualifikation bestreitet, steht noch nicht fest.

Die restlichen acht italienischen Ski-Asse, die in Sölden an den Start gehen, sind Florian Eisath (Eggental), Manfred Mölgg (St. Vigil i. E.), Riccardo Tonetti (Bozen), Roberto Nani, Giovanni Borsotti, Luca De Aliprandini, Andrea Ballerin und Max Blardone.

Autor: sportnews

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