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Eine Französin hat es übel erwischt. © Instagram

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Eine Französin hat es übel erwischt. © Instagram

Eine Französin wird zur tragischen Ski-Figur

Der Ski-Sport gilt für viele als die schönste Sache der Welt. Doch für eine französische Technikerin ist er momentan eines: Ein Albtraum.

Verletzungen sind ein Teil fast jeder Ski-Karriere. Manche kommen glimpflich davon, andere erwischt es immer wieder aufs Neue. Und dann gibt es noch Clarisse Brèche. Die Französin ist 24 Jahre alt, zählt zu den aufstrebenden Technikerinnen ihres Landes – und ist derzeit in einem Albtraum gefangen, der ihr nun die Olympischen Spiele kostet und sich auch auf ihre Karriere auswirken könnte.


Kurzer Rückblick. In der vergangenen Saison fuhr Brèche lange Zeit so gut wie noch nie, und so erreichte die Französin mit den Weltcuprängen 12 und 14 ihre besten Karriereresultate. Doch ausgerechnet bei der Ski-Weltmeisterschaft in Saalbach-Hinterglemm ereignete sich das Drama: Im Riesentorlauf riss sich Brèche das Kreuzband im rechten Knie. „Grausam“, schrieb die Technikerin anschließend auf Instagram.

Zwei Kreuzbandrisse in einem Jahr

Es folgte eine Operation, eine lange Reha-Phase – und schließlich die Rückkehr auf Skiern. Denn in dieser Saison, da wollte Brèche im Weltcup wieder angreifen und zu Olympia. Doch nun wird sie erneut die tragische Figur: Im Training im Schnalstal kam die 24-Jährige zu Sturz und verletzte sich wieder schwer. Die grausame Diagnose lautet erneut: Kreuzbandriss, dieses Mal im linken Knie.

Clarisse Brèche macht eine schwere Zeit durch. © AFP / DIMITAR DILKOFF

Clarisse Brèche macht eine schwere Zeit durch. © AFP / DIMITAR DILKOFF


Zwei Kreuzbandrisse in einem Jahr – bitterer geht’s fast nicht. Auf Brèche wartet nun also erneut eine Operation und eine lange Reha-Phase. Den Traum von den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina muss die Französin begraben.

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