
Eine emotionale Szene beim Weltcupfinale. © Screenshot
Emotionale Szene: Shiffrin weint in Kildes Armen
Es war ein hochemotionales Weltcupfinale bei den Damen. Am Ende holte Mikaela Shiffrin ihren sechsten Gesamtweltcup – und war danach in Tränen aufgelöst.
25. März 2026
Von: det
Mikaela Shiffrin hat es geschafft – wieder einmal! Zum bereits sechsten Mal sicherte sich die US-Amerikanerin am Mittwoch die große Kristallkugel der Gesamtweltcupsiegerin. Bis zum allerletzten Durchgang musste die Slalom-Olympiasiegerin zittern, denn die Deutsche Emma Aicher lag der 110-fachen Weltcupsiegerin auf den Fersen.
Doch als Shiffrins Top-15-Platz beim abschließenden Riesentorlauf in Lillehammer schließlich perfekt und die mathematische Gewissheit erlangt war, wurde die Ski-Königin von ihren Emotionen übermannt. Im Ziel guckte sie ungläubig auf den Bildschirm, fragte mehrmals: „Ist es jetzt fix? Ist es jetzt fix?“
Tränen bei Shiffrin
Neben dem US-Girl standen da Mama Eileen, ihr Manager Kilian Albrecht und nicht zuletzt ihr Verlobter Aleksander Aamodt Kilde. Als Shiffrin schließlich realisierte, dass es erneut gereicht hat, brach sie in den Armen Kildes in Tränen aus.Es dauerte aber nicht lange, da wurde aus den Freudentränen ein breites Grinsen. Shiffrin hat am Mittwoch Geschichte geschrieben, denn sechs Gesamtweltcupsiege waren zuvor nur einer Athletin gelungen. Österreichs Sportlerin des Jahrhunderts Annemarie Moser-Pröll hatte einst ebenfalls ein halbes Dutzend große Kristallkugeln gewonnen. Nun ist Shiffrin mit ihr gleichgezogen.
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