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Lucia Recchia und Christoph Wieser

Ex-Vize-Weltmeisterin Lucia Recchia heiratet Christoph Wieser

Die ehemalige SuperG-Vize-Weltmeisterin Lucia Recchia hat am Samstag in der Heilig-Kreuz-Kirche in Pedraces dem Sportjournalisten Christoph Wieser das Ja-Wort gegeben. Die 33-Jährige aus Dietenheim hatte sich wegen andauernden Knieschmerzen erst zu Beginn der letzten Weltcupsaison vom aktiven Rennsport zurückgezogen.

Lucia Recchia hat Christoph Wieser im Dezember 2011 kennengelernt, als er in Schnals einen TV-Bericht über die Speed-Spezialistin aufnahm (hier der damalige Beitrag). Es war Liebe auf den ersten Blick.

Recchia feierte ihren größten Karriere-Erfolg bei der WM in Bormio 2005, als sie sich hinter der Schwedin Anja Paersson, zur Vize-Weltmeisterin im Super-G kürte. Außerdem war sie bei den Titelkämpfen in St. Anton (2001), St. Moritz (2003), Are (2007) und Val d´Isere (2009) dabei, ohne jedoch im Kampf um die Medaillen mitreden zu können. Im Jahre 2000 wurde sie in Kanada auch Vize-Weltmeisterin der Juniorinnen in der Abfahrt.

Auch drei Teilnahmen an Olympischen Spielen in Salt Lake City 2002, Turin 2006 und Vancouver 2010, kann die Dietenheimerin vorweisen. Als bestes Ergebnis scheint ein siebter Platz auf, den sie 2010 in Vancouver im Super-G erreichte.

In ihrer langen Karriere bestritt „Lucy“ insgesamt 149 Weltcuprennen und schaffte es 16 Mal in die Top-Ten, davon zweimal aufs Podium. Das war in der Saison 2004/2005 als sie bei den Super-G-Rennen in Altenmarkt Zweite und in Are Dritte wurde. Ihr Debüt im Weltcup feierte sie vor genau 15 Jahren in Val d´Isere.


Autor: sportnews

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