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Ein atemberaubendes Bild: Peter Fill rast auf den Zielraum in Kitzbühel zu. © APA / ROBERT JAEGER

Fill über Kitz: „Gefährlich wird’s, wenn man ängstlich ist“

Peter Fill ist bei den Hahnenkamm-Rennen der große Abwesende: Der Kastelruther muss aufgrund von Rückenproblemen passen.

„In Wengen“, so Fill, „hat es sehr weh getan, nicht dabei zu sein. Kitzbühel ist anders: Dort ist es selten angenehm, zu fahren. Wenn man topfit ist, ist es eine Sache. Wenn nicht, ist die Streif nicht hetzig. Dann hat man da nichts verloren.“

Deshalb hat sich Fill, der seine Saison Anfang Jänner wegen Rückenproblemen beenden musste, auch nicht damit beschäftigt, heuer zu starten. Einen Rat hat er für die Abfahrts-Asse, die am Freitag und Samstag auf Gamsjagd gehen, aber parat: „Gefährlich wird's auf der Streif, wenn man ängstlich ist“, so der Kitzbühel-Sieger von 2016.

Welche besonderen Erinnerungen Fill an sein erstes Rennen auf der Streif hat, wie er seinen schweren Sturz 2013 erlebte, wie der Sieg 2016 seine Karriere beeinflusste, welchen Fahrplan er sich für sein Comeback zurechtgelegt hat und warum es auch eine gute Seite hat, die Hahnenkamm-Rennen zu verpassen – das lesen Sie in der Mittwochs-Ausgabe des Tagblatts „ Dolomiten “.

Autor: det

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