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Der mächtige Schweizer Verbandschef hat die FIS kritisiert. © AFP / FABRICE COFFRINI

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Der mächtige Schweizer Verbandschef hat die FIS kritisiert. © AFP / FABRICE COFFRINI

S+FIS hat Zoff mit dem Schweizer Skiboss

Nach der schlimmen Verletzungsserie bei den Speedrennen in Wengen hat der Schweizer Skichef Urs Lehmann den Skiweltverband kritisiert. Der Terminkalender sei zu eng getaktet. Die FIS widerspricht.

Kommentare (1)

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Hermann Zanier

Die Schweizer waren sicher nicht gegen drei Rennen am Lauberhorn. Die vermehrten Unfälle haben auch etwas mit Statistik zu tun; in der Abfahrt enden die Stürze oft mit Verletzungen, in 3 Abfahrten ist die Wahrscheinlichkeit 3mal so hoch. Die schweren Verletzungen waren denn auch auf alle 3 Rennen verteilt, die Theorie der Übermüdung ist also nur schwach belegt.

16.01.2024 17:35

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