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Mattia Casse weilt in Peking. © Pentaphoto

FISI lüftet das Casse-Geheimnis

Nachdem am Donnerstag heftige Spekulationen an der Olympia-Teilnahme von Mattia Casse aufgekommen waren, hat der italienische Wintersportverband FISI nun das Geheimnis gelüftet und bestätigt, dass sich der 31-Jährige in Peking befindet.

In einer kurzen Notiz teilte die FISI am Freitag mit, dass „in Anbetracht der geringen Anzahl italienischer Skirennfahrer“ und der „vielen engen Kontakte, die sich in den ersten Tagen der Spiele ergeben hatten“, Casse nach Peking beordert wurde, um eventuell einzuspringen. Am Donnerstag hatte es diesbezüglich erste Anzeichen gegeben.


Damit steht fest, dass der Speed-Spezialist nicht an Super-G und Abfahrt teilnehmen kann, es sei denn, ein Athlet fällt aus. Zuvor war spekuliert worden, dass Italien aufgrund möglicherweise unregelmäßiger Rennen einen Startplatz dazubekommen hat. Diese Alternativen ist nun vom Tisch. Casse hatte durch einen öffentlich Brief Aufmerksam erregt, in dem er seinen Unmut über die Nicht-Berücksichtigung äußerte.

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