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Manfred Mölgg wird von Zagreb direkt nach Adelboden reisen.

Fünf Südtiroler reisen nach Adelboden

Am Donnerstag soll in Zagreb ein Slalom über die Bühne gehen. Anschließend werden die Ski-Asse in die Schweiz weiterreisen, wo es schon am Wochenende mit dem Skiweltcup weitergeht.

Adelboden ist ein Klassiker im Skikalender. Auch heuer stehen zwei Rennen, ein Riesentorlauf und ein Slalom, auf dem Programm. Fünf Südtiroler werden dabei mit von der Partie sein.


Der Riesentorlauf auf dem legendären und schwierigen Chuenisbärgli steht am Samstag (10.30/13.30 Uhr) an. Acht Azzurri werden am Start stehen, darunter auch Riccardo Tonetti, Alex Hofer, Simon Maurberger und Alex Vinatzer. Angeführt wird das Riesenslalom-Aufgebot vom Nonsberger Luca De Aliprandini. Seit 16 Jahren hat in Adelboden kein Italiener mehr gewonnen. Damals holte sich Max Blardone den 1. Platz.

Am Sonntag (10.30/13.30 Uhr) findet der Slalom statt. Vinatzer und Maurberger werden auch dort mit von der Partie sein. Außerdem wird mit Manfred Mölgg ein weiterer Südtiroler sein Glück in Adelboden versuchen. Im Riesentorlauf geht der Routinier, der im Adelboden-Slalom 2012 und 2017 auf dem Podest stand, nicht an den Start.

Das Aufgebot der Azzurri in Adelboden
Riesentorlauf: Riccardo Tonetti, Luca De Aliprandini, Filippo Della Vite, Alex Hofer, Giovanni Borsotti, Giovanni Franzoni, Simon Maurberger, Alex Vinatzer

Slalom: Alex Vinatzer, Manfred Mölgg, Stefano Gross, Giuliano Razzoli, Tommaso Sala, Simon Maurberger

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