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Letzte Woche in Cortina war Sofia Goggia bereits als Vorläuferin am Start. Am Samstag wird sie ihr Weltcup-Comeback geben. © Facebook/iamSofiagoggia

Goggia: „Ich habe alles vermisst“

Während der Herren-Weltcup erst am nächsten Wochenende nach Garmisch übersiedelt, sind die Damen bereits in dieser Woche im bayrischen Wintersportort zu Gast. Sofia Goggia hat am Donnerstag beim ersten Training ihr Comeback gegeben. Laut eigener Aussage habe sie den Weltcup-Zirkus sehr vermisst.

Goggia fuhr beim ersten Training auf Platz 15. Doch die Zeit stand nicht im Vordergrund. „Ich hatte den ganzen Morgen vor dem Start ein unglaubliches Lächeln im Gesicht. Ich habe alles vermisst. Es war sogar toll, sich mit dem Team gemeinsam aufzuwärmen“, sagte die 26-Jährige auf der Online-Seite des italienischen Wintersportverbandes.

„Fürs Erste bin ich mit dem Training heute sehr zufrieden. Ich fühle zwar keine Müdigkeit, aber logischerweise bin ich noch nicht an meinem Maximum“, sagte Goggia. Nach dem komplizierten Knöchelbruch wird es wohl noch einige Wochen dauern, bis die Olympiasiegerin von Pyeongchang wieder in Topform kommt.

Nicol Delago: „Ich will in Garmisch etwas gut machen“
Auch die Wolkensteinerin Nicol Delago nahm beim ersten Training noch nicht das letzte Risiko. „Die Strecke ist sehr schön und gut präpariert. Am Freitag (2. Training) werde ich sicherlich versuchen mehr Gas zu geben. Das letzte Wochenende in Cortina verlief nicht so wie ich es mir vorgestellt habe, auch deshalb will ich in Garmisch etwas gut machen“, sagte Delago im Anschluss an das erste Training.

Autor: dl

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