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Ski-Star Felix Neureuther. © Pentaphoto

„Immer der gleiche Schmarrn“: Neureuther ist frustriert

Vier Wochen vor dem WM-Slalom fährt Felix Neureuther seiner Bestform weiter hinterher. Nach seinem enttäuschenden 17. Rang im Wengen-Slalom ist der Deutsche frustriert.

Neureuther ist nach seinem Kreuzbandriss und weiteren Blessuren seit dem Sommer noch weit entfernt von seinem einstigen Leistungsvermögen. Wie zuletzt schon in Adelboden haderte er vor allem mit seinem ersten Durchgang und Rang 21. „Extremst ärgerlich, das muss ich schon sagen. Du nimmst dir Sachen vor und probierst Sachen besser zu machen und es ist wieder der gleiche Schmarrn wie die Rennen davor. Das ärgert mich einfach“, schimpfte er mit sich selbst. „Das Spielerische, das geht leider nach wie vor einfach ab“, sagte er eine Woche vor Kitzbühel.

Trotzdem bleibt der 34-Jährige optimistisch. „Ich kann mich immer nur wiederholen von Wochenende zu Wochenende, dass noch viel Arbeit vor mir steht.“ Und weiter: „Ich bin bereit, die Arbeit anzunehmen und bin auch top motiviert. Ich streng' mich an, dass ich da auch bald wieder oben steh.“

Bis zu den Weltmeisterschaften kommt noch der Slalom in Kitzbühel am kommenden Sonntag und das Flutlicht-Rennen in Schladming am 29. Januar. Neureuther startet zudem womöglich noch in seiner Heimat Garmisch-Partenkirchen beim Riesenslalom am 3. Februar.

Autor: dpa/det

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