
Christof Innerhofer ist heiß auf die Streif. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER
In Kitzbühel: Christof Innerhofer lässt aufhorchen
Das Kitzbühel-Wochenende steht bevor – und damit die bekanntesten Ski-Rennen der Welt. Im ersten Training sorgte Routinier Christof Innerhofer für Aufsehen.
20. Januar 2026
Von: det
Christof Innerhofer fährt eine starke Saison und hat heuer schon drei Top-11-Plätze gesammelt. Nun zeigte er im ersten Training von Kitzbühel auf: Der 41-jährige Gaiser belegte auf der Streif den zweiten Platz.
Am Ende fehlten Innerhofer nur elf Hundertstelsekunden auf den Trainingsschnellsten Giovanni Franzoni. Der Senkrechtstarter vom Gardasee hat nach seinen zwei Podestplätzen in Wengen (Sieg und Platz 3) offenbar Blut geleckt und manövriert sich so auch in Kitzbühel in eine Favoritenrolle. Das Trainingspodest komplettiert der Franzose Maxence Muzaton, der auf Franzoni 0,39 Sekunden einbüßte. Superstar Marco Odermatt reihte sich auf Platz 12 ein.
Giovanni Franzoni ist in einer beneidenswerten Form. © ANSA / ANNA SZILAGYI
Florian Schieder und Dominik Paris ließen es im Training etwas gemächlicher angehen. Der Kastelruther schloss den Lauf auf Platz 31 ab, der Ultner beendete das Training auf dem 40. Rang. Youngster Max Perathoner reihte sich an Position 63 ein. Die beiden Stars Aleksander Aamodt Kilde und Marco Schwarz verzichteten in Kitzbühel auf einen Trainingsstart.
Für Mittwoch und Donnerstag sind in Kitzbühel noch Trainings eingeplant. Am Freitag steigt der Super-G (11.30 Uhr), am Samstag die Abfahrt (11.30 Uhr) und am Sonntag der Slalom (10.30 Uhr/13.30 Uhr).
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