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Christof Innerhofer landete auf Platz elf. (Foto: Pentaphoto)

Innerhofer: „Die Besten sind vorne“ – Die Stimmen aus Kitz

Der dritte Sieg in einem Super-G in Kitzbühel war für Aksel Lund Svindal ein besonderer. Das sah auch der Norweger selbst so, vor allem über seinen großen Vorsprung von einer halben Sekunde überrascht war. Die Stimmen zum Hahnenkamm-Super-G.

Aksel Lund Svindal: „Bei diesem Rennen heute, ging es nicht um das Gefühl. Stattdessen musste man einfach fahren, fahren, fahren und die Ski laufen lassen. Ich war überrascht, dass ich im Ziel so viel Vorsprung hatte. Außerdem möchte ich mich bei allen Zuschauern bedanken, dass sie gekommen sind.“

Kjetil Jansrud: „Wir sind froh, dass der Super-G stattgefunden hat. Technisch war es ein super Rennen und das Ergebnis ist natürlich supercool.

Peter Fill: „Mehr oder weniger entspricht das Ergebnis meiner heurigen Super-G-Saison. Ich habe an einigen Orten ein bisschen Geschwindigkeit eingebüßt, die mir dann im Flachen gefehlt hat. Für den Rest war es ganz okay.“

Christof Innerhofer: „Auch wenn es ein etwas anderes Rennen war, sind die Besten wieder vorne. Es war für alle eine neue Erfahrung, aber ich bin volles Risiko gegangen. Im Flachen war es nicht so gut. Dort gewinnt oder verliert man das Rennen.“

Dominik Paris: „Ich bin nie richtig ins Fahren gekommen. Ich habe gedacht, dass wir auch den Schlussteil fahren können. Dass das nicht so war, hat alles geändert.“



SN

Autor: sportnews