L Ski Alpin

Christof Innerhofer wurde Fünfter (Fotos Pentaphoto) Dominik Paris

Innerhofer & Paris unisono: „Das war stark“

Die Saslong ist nicht die Lieblingspiste der Südtiroler Abfahrer. Christof Innerhofer und Dominik Paris haben sie am Samstag bei der Abfahrt aber mehr als nur gut gemeistert.

Innerhofer fuhr mit Rang 5 sein bestesAbfahrts-Ergebnis in Gröden ein, Paris wurde 6. und holte so ebenfalls eines seiner besten Resultate auf der Saslong. Nach dem Rennen waren beide Ski-Asse mehr als zufrieden. „Gestern im Super-G ist alles schlecht gegangen, heute dafür umso besser“, erklärt Paris , der sein Erfolgsrezept preisgibt: „Ich habe mich mit dem Material gut zurechtgefunden und war auch vom Kopf her frei – das hat den Ausschlag gegeben.“

Christof Innerhofer war nach dem Rennen ebenfalls glücklich: „Ich habe mich auf die wesentlichen Dinge konzentriert, sprich befreit Skifahren und nicht lange mit der Linie herumtüfteln. Das Ergebnis spricht für mich und gibt mir auch für die nächsten Rennen in Bormio eine gehörige Portion Selbstvertrauen.“

Während das Rennen von Peter Fill wegen eines Steins daneben ging, war Sieger Aksel Lund Svindal überglücklich: „Es war von oben bis unten eine gute Fahrt. Mein Material war blitzschnell. Ich war ehrlichgesagt etwas überrascht, wenn ich die Zeit im Ziel gesehen habe: 1,30 Sekunden Vorsprung ist doch viel. Das hätte ich mir nicht gedacht, obwohl ich wusste, dass ich schnell war. Im Rennen kann ich meine Knieschmerzen zum Teil ausblenden. Im Training gelingt mir das leider nicht. Ich hoffe das wird besser, weil ich auch in den Trainings weiter vorne landen möchte.“



SN/td


Autor: sportnews

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