L Ski Alpin

Laura Pirovano ist zurück. © Pentaphoto

Italiens Pechvogel steht wieder auf Skiern

Vor rund einem Jahr galt Laura Pirovano als eines der hoffnungsvollsten Talente im Ski-Zirkus. Doch dann stoppte der zweite Kreuzbandriss ihrer Karriere den steilen Aufschwung der jungen Trentinerin. Nun hat sich Pirovano aber zurückgemeldet.

Die 24-Jährige nimmt erstmals nach ihrem Kreuzbandriss im rechten Knie, den sie sich kurz vor dem Saisonstart Mitte Oktober in Sölden zugezogen hatte, wieder am Teamtraining der Azzurre teil. Im französischen Wintersportzentrum Les Deux Alpes trainiert Pirovano gemeinsam mit den Delago-Schwestern, Karoline Pichler und Roberta Melesi, also dem Weltcup-Team der Allrounderinnen.


„Schon gegen Ende des Frühlings bin ich am San Pellegrino Pass und in Madonna di Campiglio ein paar Schwünge gefahren. Jetzt ist es aber an der Zeit, wieder richtig loszulegen. Ich will nicht mehr an die Vergangenheit denken, sondern nur mehr auf die Gegenwart und in die Zukunft blicken. Natürlich werde ich noch nicht das gleiche Programm wie meine Teamkolleginnen absolvieren, sondern mich vor allem darauf konzentrieren, das richtige Gefühl auf den Skiern wiederzufinden“, erklärte Pirovano gegenüber dem italienischen Wintersportverband (FISI).

Bereits zum zweiten Mal hat Pirovano – nach 2018 – aufgrund eines Kreuzbandrisses die Olympischen Winterspiele verpasst. Im kommenden Winter möchte „Lolli“ wieder an die Leistungen der Saison 2020/21 anknüpfen. Damals holte die junge Trentinerin in den Weltcup-Abfahrten zwei fünfte und einen vierten Platz.

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