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Aleksander Aamodt Kilde war beim Super-G von Saalbach-Hinterglemm nicht zu schlagen © APA / BARBARA GINDL

Kilde macht in Saalbach dreifach fette Beute

Das norwegische Kraftpaket Aleksander Aamodt Kilde hat den verkürzten Super-G von Saalbach-Hinterglemm für sich entschieden und damit gleich 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Kilde feierte bei einem von vielen zeitlichen Verschiebungen gekennzeichneten Rennen seinen 1. Sieg im laufenden Weltcup-Winter und seinen insgesamt 4. in der höchsten internationalen Rennserie. Mit dem Triumph in Saalbach machte der 27-Jährige auch im Hinblick auf die Weltcupstände fette Beute: Der Norweger übernahm mit den 100 Punkten nämlich in 2 verschiedenen Wertungen die Führung – sowohl im Super-G-Weltcup als auch im Gesamtweltcup heißt der neue Führende nun Aleksander Aamodt Kilde.

Hinter Kilde fuhr Mauro Caviezel auf den 2. Rang und heimste damit den nächsten Podestplatz für das heuer bärenstarke Schweizer Team ein. Das Treppchen komplettierte der Sieger der Abfahrt von Donnerstag, Thomas Dreßen aus Deutschland. Christian Walder (Österreich) verpasste als 4. hauchdünn seinen ersten Stockerlplatz im Weltcup, während der Azzurro Mattia Casse mit Rang 5 für ein Erfolgserlebnis aus italienischer Sicht sorgte.

Schieder sammelt Weltcuppunkte
Erfolgreich verlief der Freitag auch für den einzigen Südtiroler Starter, Florian Schieder aus Kastelruth. Der 24-Jährige beendete das Rennen an 25. Stelle und fuhr damit zum 3. Mal in dieser Saison in die Punkteränge. Insgesamt sammelte Schieder zum 4. Mal in seiner Karriere Weltcupzähler.

Florian Schieder belegte Platz 25 © Pentaphoto

Neben Casse und Schieder klassierten sich mit Emanuele Buzzi (14.) und Matteo Marsaglia (30.) 2 weitere Italiener in den Top-30.

Autor: sportnews

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