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An Training ist bei Manfred Mölgg so schnell nicht zu denken. © APA/afp / JOE KLAMAR

Manfred Mölgg hat Corona: „Mir geht es ganz schlecht“

Das Coronavirus hat den nächsten prominenten Südtiroler Sportler erwischt: Manfred Mölgg ist seit 10 Tagen infiziert und spürt die volle Wucht der Erkrankung.

Nach dem wochenlangen Ausfall von Simon Maurberger muss das heimische Ski-Lager den nächsten Rückschlag verkraften. Manfred Mölgg hat sich mit dem Coronavirus infiziert und wird aufgrund der Symptome so schnell nicht auf die Skier steigen. „Mir geht es seit mehr als einer Woche sehr schlecht. Ich bin elend beieinander“, schildert Manfred Mölgg gegenüber dem Tagblatt Dolomiten, „Fieber, Husten, Schüttelfrost, Gliederschmerzen – mich hat das ganze Programm voll erwischt.“


Wann und wo Mölgg sich angesteckt hat, ist unklar. Am 9. November hat er den positiven Corona-Test erhalten, Ende des Monat soll er nochmal getestet werden. Seine Teilnahme an den Weltcup-Riesentorläufen am 5. und 6. Dezember in Val d'Isere scheint – auch aufgrund seines aktuellen Gesundheitszustands – mehr als fraglich. Daran will der 38-jährige Enneberger im Augenblick ohnehin nicht denken, vielmehr beschäftigt ihn der Umgang mit der Pandemie. „Mir soll keiner mehr kommen und sagen, dass Corona auf die leichte Schulter zu nehmen ist“, warnt Mölgg.



Weitere Einzelheiten zu seiner Corona-Infizierung schildert Manfred Mölgg in einem Interview in der heutigen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten.

Schlagwörter: Wintersport

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