Mit voller Wucht ins Fangnetz: Jansruds wilder Sturz

Beim Super-G in Beaver Creek hat es eine Schrecksekunde um Routinier Kjetil Jansrud gegeben.

Bei diesen Bildern stockt den Ski-Fans der Atem: Kjetil Jansrud ist im Super-G von Beaver Creek im oberen Teil mit Hochgeschwindigkeit unterwegs, da verliert er nach einem Fahrfehler die Kontrolle über Ski und Körper. Die Folge: Ein schwerer Sturz, bei dem der Norweger mit voller Wucht ins Fangnetz kracht. Weil das linke Knie beim Abflug eine unnatürliche Bewegung macht und sich der 36-Jährige am Boden sofort auf das Gelenk greift, befürchten viele schon das Schlimmste.


Doch Jansrud zeigte, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Der Jungvater wurde von den herbeieilenden Einsatzkräften kurz behandelt, stand dann aber selbst auf, schnallte sich die Skier an und fuhr selbst ins Ziel. Die zerrissene Startnummer dürfte also das einzige sein, was bei diesem Crash in Mitleidenschaft gezogen wurde. Denn offenbar ist Jansrud ohne schwere Verletzung davongekommen.

Offenbar keine schweren Verletzungen
Als er im Ziel eintrudelte, wurde er von seinem Teamkollegen Aleksander Aamodt Kilde am Leaderbord mit Applaus empfangen. Wenig später fingen die Kameras die beiden ein, wie sie gemeinsam plauderten und lachten. Bekanntlich hat der Olympiasieger von 2014 angekündigt, dass diese Saison wohl seine letzte auf der Weltcupbühne sein wird.

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