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Much Mair und Nadia Delago finden zurzeit in Übersee ideale Trainingsbedingungen vor. © Pentaphoto / M. Trovati

Mit Tipps von Lindsey Vonn: So arbeiten die Speed-Frauen in den USA

Während am Wochenende in Levi die ersten Slalom-Weltcuprennen der neuen Saison über die Bühne gehen, befinden sich die Speed-Asse in Nordamerika. Dort bereiten sie sich mit prominenter Hilfe auf die ersten Aufgaben des Winters vor.

Während bei den Männern nur die Speed-Spezialisten die Reise nach Copper Mountain (USA) angetreten haben, weilen bei den Frauen auch die Allrounderinnen in Colorado. Deshalb ist neben den Delago-Schwestern Nicol und Nadia mit Karoline Pichler eine weitere Südtirolerin mit dabei.


In den Bergen rund um Vail profitieren die Skiprofis auch davon, dass Männer und Frauen in den letzten Wochen an denselben Orten trainieren konnten. Vor allem beim Abfahrtstraining konnten sich Sofia Goggia und Christof Innerhofer, oder Federica Brignone und Dominik Paris immer wieder gegenseitig über die Schulter schauen. Zudem hat es vor einigen Tagen eine besondere Besucherin gegeben. Lindsey Vonn hat den Azzurre einen Besuch in Copper Mountain abgestattet.

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Sportchef Gianluca Rulfi ist auf jeden angetan von den Bedingungen in den USA: „Wir können hier sehr gut arbeiten. Wir sind seit einigen Tagen bei hundert Prozent angelangt. Das heißt wir können im Training die Rennen simulieren und rund eineinhalb Minuten mit höchstem Tempo einen Abfahrtslauf trainieren. Die Athletinnen sind gut in Form. Bevor sie am 27. November zum Riesentorlauf in Killington antreten, werden wir noch ein paar Techniktrainings einlegen.“

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