L Ski Alpin

Florian Eisath (Foto: pentaphoto)

Mölgg und Co. holen sich im Schnalstal den letzten Feinschliff für Sölden

In genau einer Woche steht für die Riesentorläufer am Rettenbachferner das erste Rennen des neuen Weltcup-Winters auf dem Programm. Um sich den letzten Feinschliff für den Saisonauftakt zu holen, reisen die „Azzurri“ in den kommenden Tagen ins Schnalstaler Skigebiet.

Zurzeit befindet sich das gesamte Herrenteam im Pitztal, doch für Italiens Ski-Asse ist dort nur ein eingeschränktes Training möglich, da die vorherrschenden kalten Temperaturen Fahrten auf den vielen Neuschnee der vergangenen Tage kaum zulassen. Der Trainerstab um Max Carca hat bislang nur einen Slalomkurs gesetzt, doch für Montag hofft das italienische Team, auch ein paar Riesentorlauf-Schwünge in den Schnee zaubern zu können. Das eigentliche Ziel der „Azzurri“ ist jedoch der Schnalstaler Gletscher, wo am Mittwoch und Donnerstag im Hinblick auf den Weltcup-Auftakt zwei abschließende Trainingstage absolviert werden sollen. Im Schnalstal haben die Riesentorläufer – gemeinsam mit den Technikern der österreichischen Mannschaft – die Möglichkeit, auf der neu präparierten Strecke bei ähnlichen Bedingungen wie jenen von Sölden zu fahren.

Bereits am Montag werden einige Trainer und Betreuer nach Südtirol aufbrechen, um ihre Arbeiten im Schnalstaler Skigebiet zu beginnen. Das gesamte Team der Riesentorläufer wird für Dienstag erwartet, bevor es dann am Donnerstag nach Sölden weitergeht. Die italienischen Slalomspezialisten hingegen werden ab Freitag im Schnalstal ihre Trainingszelte aufschlagen.

Autor: sportnews

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