
Eine Österreicherin muss passen. © APA / GEORG HOCHMUTH
Österreichs Ski-Aufgebot für Sölden: Ein Name fehlt
Der ÖSV hat am Freitag nach internen Zeitläufen ein 17-köpfiges Aufgebot für die Weltcup-Riesentorläufe am 24. und 25. Oktober in Sölden nominiert. Eine Absenz sticht dabei ins Auge.
17. Oktober 2026
Von: apa
Nach einem Trainingssturz muss Nina Astner auf einen Start am Rettenbachferner verzichten. Die Tirolerin zog sich dabei eine Verletzung am rechten Unterschenkel zu, die laut Angaben des Ski-Verbandes aber nicht schwerwiegend ist. Die 26-Jährige zählte in der abgelaufenen Saison zu den Aufsteigerinnen bei den ÖSV-Damen: Siebenmal fuhr sie in die Punkte, wobei ein 12. Platz ihre beste Klassierung war.
An Astners Stelle tritt Leonie Raich an. Die offenen Tickets sicherten sich Natalie Falch, Elena Riederer und Valentina Rings-Wanner. Für Falch ist es der erste Weltcup-Start im Riesentorlauf.
Julia Scheib ist die Topfavoritin. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER
Fixplätze haben hingegen Vorjahressiegerin Julia Scheib, Stephanie Brunner, Franziska Gritsch, Victoria Olivier und Ricarda Haaser, die ihr Comeback nach einem Schienbeinkopfbruch geben wird.
Kriechmayr verzichtet
Das Männer-Oktett bilden Stefan Brennsteiner, Marco Schwarz, Lukas und Patrick Feurstein, Raphael Haaser, Joshua Sturm, Noel Zwischenbrugger und Jakob Eisner. Letzterer wird am Rettenbachgletscher sein Weltcup-Debüt geben. Gegen ein Antreten entschied sich Speed-Spezialist Vincent Kriechmayr.Profil bearbeiten
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